Diese Uhren wollte ich immer schon bauen. Aber die Zeit ist jetzt erst reif für ein dermaßen großzügiges Gehäuse-Design." Hansjörg Vollmer, Chef der Pforzheimer Sportuhren-Schmiede ARISTO, wurde von den ersten Reaktionen bestätigt: "Sammler und Mitglieder aus Uhrenforen fragten bereits lange vor der Lancierung nach den technischen Daten unserer Beobachtungsuhren mit 44 mm-Gehäuse." Als Antriebe für die Edition "ARISTO XL B-Uhren" stehen wahlweise zwei ARISTO-Signaturwerke in zertifizierter ETA-Qualität zur Verfügung. Hansjörg Vollmer: "Das Automatic-Kaliber 2824-2 hat sich bereits in unseren 38mm-Fliegeruhren bewährt. Das Kaliber 2801 wurde von ARISTO modifiziert und verfügt damit als einziges Handaufzugwerk über jenen Sekundenstopp, wie er in Fliegeruhren-Pflichtenheften gefordert wird." Die Flieger-Zifferblätter kennt jeder Uhrensammler aus der - vor allem in den USA und Japan erfolgreichen - "B-Uhren"-Serie von ARISTO. "Bomber", "Navigator" und "Beobachter" sind Zifferblatt-Varianten, die wegen ihres markanten Designs und ihrer Nacht-Ablesbarkeit geschätzt werden. Obwohl der Modetrend erlaubt, auch großzügig dimensionierte Armbanduhren mit einer kleine Krone zu liefern, mag Hansjörg Vollmer diesbezüglich keinen Kompromiss eingehen: "Wir statten unser XL-Triumvirat mit jener 10mm-Zwiebelkrone aus, die bereits bei den Originalen dieser Beobachtungsuhren verwendet wurde.